kappenarchiv

Kappe der Woche Nr. 48

Hat Akeem den Spider-Sense? Spürt dieser Mann, was die Zukunft bringt? Oder ist der Veteran aufgrund einer nie ganz verheilten Ellenbogenfraktur einfach nur wetterfühlig? Fakt ist: Nur wenige Tage, bevor hier der Winter den Norden mit knirschender Kälte überzieht, verschickt er intuitiv an den kompletten Rest der Band je eine dieser MIB-mäßigen Ommenwärmer. Rational ist das kaum zu erklären.

 

 

Kappe der Woche Nr. 47

Klara Elfer servierte Akeem auf einer der letzten Kieler Wochen anlässlich der gleichzeitigen Fußi-EM erfrischende Kurze. Es ging zwar nicht um den Welt- aber doch immerhin den Waldmeister. Es ist weder überliefert, wer in dieser Sommernacht wen unter den Tisch trank noch, wie das Spiel ausging. Nur diese schneidige Trophäe, die sich am nächsten Morgen unter den Klamotten fand, war stiller Zeuge.

 

Kappe der Woche Nr. 46

Da hat sich der Trigema-Chef Herr Grupp im Interview wohl etwas vergaloppiert. Und dann haben die blöden Zwonullmedien einfach alles aus dem Zusammenhang gerissen. Nun hat er das mal richtig gestellt. In echt findet er das Internet nämlich gar nicht doof und Twitter-User auch nicht. Solch mutige Aussagen verdienen unseren Respekt, den wir hier mit dieser originellen "Trigema forever" Kappe zum Ausdruck bringen.

 

 

 

Kappe der Woche Nr. 45

Jaja, wir können auch anders. Klubintern steht zwar niemand wirklich auf sperrige Pitching-Caps, aber wenn es angesagt ist, bitte! Und sie sind ja auch praktisch. Auf dem titanverstärktem Schirm kann man z.B. schnell mal das Pils abstellen, wenn man das Mike von einer Hand zur anderen wechselt. Nur echt mit ganz vielen glänzenden Emblemen.

 

Kappe der Woche Nr. 44

Endlich eine Kappe der Woche, die diesen Titel zurecht trägt. Kieler Woche, Kappen und Pils - das ist eine langjährige Verbindung, die auch für den Klub nicht wegzudenken ist. Erinnerungen an die großen Auftritte vor einer ausgelassenen Meute im Abendsonnenschein leben mit Macht auf. Zeit für'n Pils.

 

 

Kappe der Woche Nr. 43

Wer sich hier an Ipod, Wagenfeld-Lampe oder den legendären Braun-Wecker von Dieter Rams erinnert, liegt goldrichtig. Ein Kappe - schlicht, schnörkellos und aufs wesentliche konzentriert. Klar und puristisch. Kein Gramm zuviel. Ein echter Designklassiker.

 

 

 

Kappe der Woche Nr. 42

Blonde Kunsthaar-Perücke aus China. Nicht unbedingt ein klassisches Hip-Hop-Modell, kommt aber besonders gut beim Kopfnicken und ist eine nette Referenz an Heavy Metal, eine verwandte andere ehemals subversive Jugendkultur.

 

 

 

Kappe der Woche Nr. 41

Kecke, fröhliche Kappe mit dem schönen Namen "Klappar Maskerad", optional auch mit der mitgelieferten Augenmaske kombinierbar. Bezogen aus dem IKEA Family Club, einer bisher (aus nachvollziehbaren Gründen) wenig genutzen Kappenquelle. Größenbedingt auch optimal für jüngere Fans des Kappenklubs geeignet.

 

Kappe der Woche Nr. 40

Modell in elegantem Schwarz, mit interessanten und gleichwohl zurückhaltenden Details. Ideal für den modernen metrosexuellen Mann, der modisch gekleidet und frisch parfümiert, sich auch zu seiner feminimen Seite bekennt. In Kreise des Kappenklubs jedoch eher selten getragen.

 

 

Kappe der Woche Nr. 39

Modisches Kappenmodell der Firma GAD Fashion Accessoires im einzigartigen Fliegenpilzlook. Aus 100% Polyester, dennoch ideal auch für heiße Sommertage geeignet da eher leichte Qualität und außerdem maschinenwaschbar bei 30 Grad.

 

 

Kappe der Woche Nr. 38

Stufenlos einstellbare Haltegurte und ein kräftiger LED-Strahler (mit 3 verschiedenen Leuchtmodi) machen diese frisurfreundliche Kappe zum Tool der Wahl für nachtaktive Sprayer. Ein echtes - sorry für den Kalauer - Highlight!

 

 

 

Kappe der Woche Nr. 37

Genau das Richtige für die kalte Jahreszeit! Diese Unisex-Kappe wärmt die Ohren des Trägers mit schön mummeligen Plüschlappen. Aber auch auf jedem Jam macht man damit eine gute Figur, denn erst mit den frei fliegenden Zottelbommeln stimmt die Optik beim Kopfnicken!

 

 

Kappe der Woche Nr. 36

Gegen diese Kappe in sattem Rot lässt sich nun wirklich nichts sagen. 100% Sonnenschutz, 100% Baumwolle, 100% topmodisch. Daß es sich hierbei um ein echtes "Vintage"-Modell handelt, ist der Kappe nicht direkt anzusehen. Auf eine wirklich gute Lagerung deutete lediglich das Preisschild hin, das noch in D-Mark lautete, als die Kappe im Jahre 2007 wiederentdeckt wurde. Gespendet von Mick.

 

Kappe der Woche Nr. 35

Das wird jetzt ja sehr offensichtlich. Alle Leser erinnern sich sicher noch genau an Kappe der Woche Nr. 27, bei der der gleiche Sponsor schon nicht sehr dezent ins Bühnenoutfit des Klubs eingegriffen hatte. Und jetzt schon wieder - ohne große Schamfrist! Was kommt als nächstes? Teebeutelchen am Mike? Logo-Tattoos im Gesicht? Mal sehen, ob wir diesem titanischen Kommerzdruck standhalten und unsere Texte weiterhin frei von Konsumaufrufen halten können.

 

Kappe der Woche Nr. 34

Jeder braucht Atmung durch die Kluft

Denn dass mufft ja sonst

Doch manche tarnen ihren Geruch

Nur mit Duftflacons

Ich aber trag den Schopf high

Hab den Kopf frei

Und alles ist orange

Und voller Luftballons

 

 

Kappe der Woche Nr. 33

Die Kappe für jeden Anlass. Ganz subtil macht der Träger auf seine cerebralen Kapazitäten unter der Kopfbedeckung aufmerksam. Solcherart Understatement ist im Klub geschätzt und so ist es keine Überraschung, dass diese Brainwear auf Klubmeetings schon häufiger gesichtet wurde. Unter anderem auf unserem kleinen Ausflug "Zwei fliegen mit einer Kappe" (siehe Cover).

 

Kappe der Woche Nr. 32

Dienst ist Dienst und Mann ist man oder nicht. Dass klubintern noch niemand Manns genug war, diese Kappe bei Sessions zu tragen, ist eigentlich erstaunlich - fehlt es doch nicht an Pflichten: Akkuwart, Tenniswexler, Caterer oder Fotograf oder wasweißich. Vielleicht, weil wir die namensbedingt ohnehin latent vorhandene Verwechslungsfähigkeit mit irgendwelchen strunzdummen Faschingsvereinen nicht noch steigern wollen. Deshalb schmeißen wir das Teil jetzt nach Aschermittwoch auch raus. Stellen es einfach außer Dienst, Mann!

 

Kappe der Woche Nr. 31

Eine Kappe wie der Klub: fett, kontrastreich und läutet beim rocken heftig die Alarmglocken. Und hält nicht auch der Klub einem Hofnarr gleich der öden Hiphopszene immer wieder den Spiegel vor? Naja - könnte mehr sein, aber die Klingelkappe nimmt in unserer Galerie trotzdem einen Ehrenplatz ein. Schönen Dank an Max.

 

 

Kappe der Woche Nr. 30

Unsere letzte Tour stand ja schon unter der Headline "Dem Nachwuchs eine Chance" und da ist es nur konsequent, dass die ursprünglich für die Botcha-Liga vorgesehene gelbe Kappe spontan in diese trendige rosa Mütze umgewandelt wurde. Hielt erstens schön die Ohren warm und spielt zweitens ganz dezent auf einen Rapper an, der uns schon flashte als wir wirklich noch Nachwuchs waren (und man das auch noch nicht flashen nannte). Ob der Designer sich dessen bewusst war?

 

Kappe der Woche Nr. 29

Hier stimmt einfach alles! Luftiges Design, unbeschwert sommerliche Rüberkomme und cooles Understatement durch das kleine aber unübersehbare Label einer angesagten Erfrischungsmarke. Und: Egal ob Platte oder Matte - endlich kann man Kappe tragen und trotzdem zeigen, was man unter der Haube hat. Optimal also für den traditionsbewussten Rapper auf der Balz.

 

 

Kappe der Woche Nr. 28

Zugegeben: Kein Hammer. Die Kappe sitzt zwar perfekt und man fällt damit in Kiel Strande sicher nicht unangenehm auf, aber das ist dann doch eher was für wachsjackentragende Segelposer. Wir sagen aber Nein zu Zensur und zeigen hier schonungslos das volle Ausmaß der nach unten offenen Kappenskala. Freiheit ist schließlich auch die Freiheit der Andersgestylten.

 

 

Kappe der Woche Nr. 27

Es ist ja immer ein wenig anrüchig, wenn Undergroundbands wie wir sich fett von der Lebensmittel-Industrie sponsoren lassen. Schnell ist da von Sellout und Realness-Verlust die Rede. Der Kappenklub bildet da eine erfreuliche Ausnahme und dokumentiert mit seinen vielfältigen Werbekappen einen unverkrampften Umgang mit der allgegenwärtigen Vermischung von Markenreklame und Kultur. Erlaubt ist, was Flavour hat.

 

 

Kappe der Woche Nr. 26

Schon wieder ein maritimes Mützchen, auf das wir aber besonders stolz sind. Schließlich handelt es sich um ein Geschenk des in Kiel berüchtigten Admiral Fabufab! Nordisch frisch und weit gereist wie ihr Spender, hat dieses Teil natürlich einen Ehrenplatz in unserer Galerie.

 

 

Kappe der Woche Nr. 25

Vielfältig wie der Kappenklub selbst sind natürlich auch die Kappen des Klubs. Das gilt auch für dieses Modell, das in seiner Robustheit an Kappe Nr. 15 erinnert, und deshalb ebenso für die rauhen Verhältnisse bei den großen Open-Air-Festivals geeignet ist. Gleichzeitig zeugt es auch von der Verbundenheit mit Skandinavien, die sich auch durch die jährlichen DK-Urlaube ausdrückt.

 

Kappe der Woche Nr. 24

Hier haben wir ein Modell, das natürlich wie üblich Bühnentauglichkeit, Coolness und Geschmack stilsicher vereint, gleichzeitig aber auch noch die radikale politische Haltung der Band manifestiert, wie sie in vielen Songs zum Ausdruck kommt. Der ursprünglich stirnseitig applizierte Rote Stern ist leider verlustig gegangen (könnte sich aber bei Akeem hinter dem Wohnzimmerschrank befinden).

 

Kappe der Woche Nr. 23

Ein besonders seltenes und wertvolles Modell, ist es doch von einem der führenden Mitglieder des Kappenklubs eigens handgefertigt worden. Erstklassiger Sitz versteht sich von selbst, und volle Bühnentauglichkeit ist durch das Schweiß aufnehmende Material gewährleistet.

 

 

Kappe der Woche Nr. 22

In coolem schwarz gehaltenes Modell, mit geschickt auf der Oberseite versteckter Belüftungsvorrichtung - dadurch ideal für Auftritte in der schwül-heißen Atmosphäre von Keller- und Hinterzimmer-Clubs. Dezentes Branding eines ex-Sponsors (dessen Produkte aber auch weiterhin bei jedem DK-Urlaub auf dem Einkaufszettel zu finden sind).

 

 

 

Kappe der Woche Nr. 21

Ganz was schickes... Und praktisch noch dazu durch die breite Sonnenkrempe und duch die luftdurchlässige Strohkonstruktion. Gerne genommen insbesondere für Klubreisen in tropische Gefilde. Gespendet von einem, wie könnte es anders sein, weiblichen Fan der Band.

 

 

 

Kappe der Woche Nr. 20

Ein herzlicher Dank an dieser Stelle an einen unserer Hauptsponsoren, der inbesondere in der frühen Phase des Kappenklubs die eine oder andere Kappe beisteuerte (to be continued). 

 

 

Kappe der Woche Nr. 19

Diese pinkfarbene Mädchenkappe wurde gespendet von einem begeisterten weiblichen Fan beim legendärem Kappenklub-Auftritt auf der Kieler Woche 2001. Ein echtes Highlight neben all den Stofftieren, Zettelchen mit Telefonnummern und Slips, die üblicherweise sonst auf der Bühne landen.

 

 

 

Kappe der Woche Nr. 18

Als Jungs von der Waterkant, aufgewachsen unweit des Hamburger Hafens, haben die Kappenklubler natürlich eine Neigung zu maritimen Accessoires. Hier eine wunderschöne Blohm&Voss-Kappe, besonders passend zu den ortstypischen Fischerhemden. 

 

 

 

Kappe der Woche Nr. 17

Ein eher schlichtes und reduziertes Modell (sowohl in Bezug auf das Design wie auf den Preis). Insgesamt eher weniger für den Bühneneinsatz, als vielmehr für Dänemark-Strandspaziergänge geeignet. Dank cleverer Gestaltung mit leicht hypnotisierender Wirkung - also optimal zum Kappenklub passend. 

 

 

 

Kappe der Woche Nr. 16

Farbenfrohe Kappe im klassischen Schnitt für den modebewussten Rapper, ideal für die grauen Herbst- und Wintertage. Besonders hoher Tragekomfort durch die Fütterung aus kopfhautschmeichelndem Fleece und den praktischen Gummizug, der einen guten Sitz sicherstellt. Erfreulich auch der geringe Pflegeaufwand, denn diese Kappe darf weder gewaschen, noch gebügelt, noch chemisch gereinigt werden. Gespendet von Mick.

 

 

 

Kappe der Woche Nr. 15

Weitgehend reduziert auf pure Funktionalität und auch nur von begrenztem Tragekomfort, hat sich dieses Modell dennoch bewährt auf vielen Festivals (Scheeßel, Rosklide etc.), auf denen der Kappenklub musikalisch-missionarisch tätig war. Praktisch auch die Signalfarbe, so dass die Kappe vorher beim Packen von den Roadies nicht übersehen werden kann.

 

 

 

Kappe der Woche Nr. 14
Die harmonisch in Erdtönen gehaltene Kappe mit dem Antlitz eines der großen Vorbilder des Kappenklubs wird klubintern hoch geschätzt. Das Fehlen von Biene Maja-, Kimba der Löwe- und Pan-Tau-Kappen stellt eine schmerzliche, bis heute nicht geschlossene Lücke in der Sammlung dar. Spenden sind willkommen.

 

 

 

Kappe der Woche Nr. 13
Hochwertige und formstabile Kappe aus 100% Baumwolle, klassisch in unvergänglichem Grün gehalten. Mit seinem dezentem Verweis auf die modischen Wurzeln des Kappenklubs stellt dieses Modell nicht nur eines der Glanzlichter der Sammlung dar, sondern ist zugleich auch ein wichtiges Dokument der Klubgeschichte. Gespendet von Akeem. Wert unschätzbar.

 

 

Kappe der Woche Nr. 12
Eigentlich ja Pappe der Woche. Gerade auf Tour kann der Träger gleich zeigen, wer der König ist, denn das Teil nimmt sich im Reisegepäck besonders leicht und platzsparend aus. Kenner tragen die nach oben offene Krone auch gern mal als Kappe auf der Kappe.

 

 

Kappe der Woche Nr. 11
Der Überlieferung nach schmissen die verblüfften Passanten der Lökkener Fussgängerzone Ihre Kroner genau in diese Labberkappe, als Mick im Jahr 2000 dort seinen schon legendären Freestyle-Auftritt durchzog. Zu den ungehobelten Beats aus dem aufgerissenen Volvo-Sound-system schickte er seine Reime rüber - und das ohne Mike! Andere Quellen geben an, dass die Kappe Teil einer Kleiderspende der schockierten Zuhörer war.

 

Kappe der Woche Nr. 10
Klassisch. Zeitlos. Schwarz. Mit der Dr. Dre Kappe aus den frühen Neunzigern ist der stilbewusste Hiphopper auch heute noch immer korrekt gekleidet.

 

 

 

Kappe der Woche Nr. 9
Lässige Leinenoptik, todschickes Apricot und eine Krempe, die selbst Pizza-Ränder mit Käsefüllung alt aussehen lässt. Kaum erklärlich, dass Micks Freundin sich davon trennen konnte.

 

 

Kappe der Woche Nr. 8
Das überzeugt: Diese flexible Stretch-Kappe passt sich dem Träger optimal an. Und die doppelte Sicherheitsgummierung an den Rändern sorgt immer für perfekten Sitz auch bei extremem Kopfnicken.

 

 

Kappe der Woche Nr. 7
Echte Streetware mit Realness-Plus! Diese oberflächlich als tumpe Touri-Mütze daherkommende Basecap gehört in Wahrheit zu den angesagtesten Style-Insignien der harten Rapper auf den Straßen Lissabons.

 

 

Kappe der Woche Nr. 6
Während seines Studiums half Mick 14 Jahre lang jeden Morgen vor dem Zeitungaustragen noch 3 Stunden in der Backstube aus. Klar, dass seine Arbeitskappe von damals für den gestandenen Diplomrapper einen ganz besonderen nostalgischen Wert hat.

 

 

Kappe der Woche Nr. 5
Auch beim Haarewaschen gilt natürlich: Nicht ohne meine Kappe! Aber vor dem gefürchteten
Angriff der Killerduschvorhänge schützt das Teil auch nicht.

 

 

Kappe der Woche Nr. 4
Als kleine norddeutsche Hiphop-Band schaut der Kappenklub bekanntlich gern über den Teller- aber auch den Alpenrand, wie dieses Stylo-Accessoire beweist.

 

 

Kappe der Woche Nr. 3
Bei diesem erlesenen Stück handelt es sich tatsächlich um die originale Feiertagskappe des sagenhaften ägyptischen Pharaos Neferkamin, die dieser vor ca. 4150 Jahren zu Sommerjams trug. Ein purer Glücksfall, dass Akeem diesen wertvollen Fund auf einem Andenkenmarkt für Touristen in Venedig aufgestöbert hat.

 

 

Kappe der Woche Nr. 2
Wie geistreich! Auf ganz subtile Weise kann der Träger dieses schönen Stücks seine Gemütsverfassung durch schlichtes Drehen seiner Kappe zeigen. Respekt dafür geht an Mick.

 

 

Kappe der Woche Nr. 1
Dieses zeitlose Exponat mit liebevollen Stickapplikationen in Handarbeit konnte Akeem seinem Nachbarn abschnacken, um es hier zu dokumentieren. Die Nachwelt wird es danken.

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